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Biohacking am Beispiel "Eistonne"


Biohacking ist in aller Munde, da es die Regeneration fördert und die Leistungsfähigkeit steigert. Auf der Suche nach Methoden zur Leistungssteigerung zusätzlich zum Training ist man auf folgende Dinge gestoßen (vgl. A. Breitfeld, 2022):

a) Lichtexposition am frühen Morgen,

b) Alpha-Zustände.

c) spezielle Atem-Warm-Ups,

d) Visualisieren vor dem Training,

e) Wasserhaushalt und Elektrolyte,

f) Eiswasser-Baden und

g) Frequenzemittierende Wearables.


An dieser Stelle möchten wir auf "die Kraft der Kälte" eingehen, da bald unser nahe gelegener Schlachtensee kalte Winter-Temperaturen haben wird, die uns die Nutzung dieses Biohacks ermöglicht.

Seit dem Sommermärchen 2006 kennen wir die Eistonne (gepusht durch das lustige Interview mit Per Mertescker nach dem Algerien-Spiel im Achtel-Finale). Per wollte sich 3 Tage lang in die Eistonne legen und so sich auf das Spiel gegen Frankreich vorbereiten.


Aber was genau ist an der Eistonne so gut? Der Körper bildet dabei Ephidrin und Dopamin. Durch diese beiden Stoffe wird die Motivation und auch die Leistungsfähigkeit des jeweiligen Sportlers gesteigert. Untersuchungen haben gezeigt, dass z.B. die Maximalkraft durch Anwendung der Eistonne gesteigert werden kann. Wichtig dabei ist zu beachten, dass man nicht direkt danach in die volle Belastung geht, sondern erstmal mobilisiert und danach die sportliche Hauptbelastung vollzieht.


Wer mehr über Biohacking erfahren möchte, spricht uns an oder kauft sich dieses Buch von Andreas Breitfeld: https://amzn.to/3VXOlCc


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